"The high Republic: Abenteuer Band 2" Review - Thoughts and Feelings

 

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KainSoul92
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Fraktion: Der Wiederstand
Betreff:

"The high Republic: Abenteuer Band 2" Review - Thoughts and Feelings

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Gepostet: 30.12.2025 - 07:24 Uhr  ·  #1
The high Republic: Abenteuer Band 2 von Daniel José Older - Review


Während die Republikschau auf Valo stattfindet, sind die Jedi der Starlight Station damit beschäftigt die Bedrohung durch die Drengir zurück zu schlagen. Zu diesem Zweck haben sie sich mit den Hutten verbündet, eine Allianz die so manchen Politikern der Republik Kopfschmerzen bereitet.

Um eine reibungslose Zusammenarbeit zu gewährleisten, werden Meister Obratuk, sein Padawan Farzala und dessen Freund Qort vom Ausbildungsschiff Star Hopper nach Nal Hutta entsandt um dort diplomatische Gespräche zu führen.

Doch kurz bevor sie den Planeten erreichen, verfällt Meister Obratuk in einen, für seine Spezies typischen, Winterschlaf und Farzala muss die Leitung der Gespräche übernehmen. Eine Aufgabe die bereits schwierig genug wäre, würde sie nicht auch noch aktiv von jemandem behindert werden...


Der zweite Band der kinderfreundlichen Comicreihe ist deutlich schwächer als der erste, was vorallem daran liegt das die Hauptgeschichte, welche ganz passabel ist, nach 50 Seiten endet und danach eine Reihe an Kurzgeschichten folgt die wahllos zusammengehängt wurden. Während die Hauptgeschichte auf Nal Hutta spielt, springt das erste One Shot zu Ram Jomaram und was ihm nach "Kampf um Valo" widerfahren ist. Diese hat wenigstens noch eine Verbindung zur Crew der Star Hopper und der Starlight Station und funktioniert auch als sinnvolle Verknüpfung zwischen dem Jugendroman und den Comics.

Danach sind wir aber plötzlich auf Corellia wo eine Sicherheitscrew darum bemüht ist Droiden der Nihil aufzuhalten, dann sehen wir Loden Greatstorm und Bell Zetifar vor den Ereignissen in "Das Licht der Jedi" und dann springen wir zur Crew der "Schiff" aus "In die Dunkelheit" und bekommen erzählt wie sie einem friedlichen Stamm ein Artefakt entwenden. Keine der Geschichten hat wirklich Was mit der anderen zu tun und auch mit der Hauptreihe hängen sie nicht zusammen.

Dadurch fühlt sich dieser Band wie eine wahllose Sammlung von Geschichten an und man erhält nicht den Eindruck das es hier wirklich was zu erzählen gab. Vielleicht ist dieses Problem vorallem der deutschen Veröffentlichungstaktik zu verschulden, aber es sorgt dafür das sich der Band belanglos anfühlt.

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